Tätigkeitsbereiche

Du suchst eine Herausforderung und eine Chance zum langfristigen Engagement, eine sinnvolle Freizeitgestaltung in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter, bist mindestens 17 Jahre alt und wohnst in Osnabrück oder Umgebung? Eventuell suchst du auch nach einer Möglichkeit nach deiner Ausbildung deinen Beruf nicht für den Wehr- / Zivildienst unterbrechen zu müssen bzw. möchtest nach der Schule direkt in ein Studium durchstarten? Dann bist du bei uns richtig! Informiere dich hier über unsere vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Tätigkeiten bei den Einsatzdiensten

Katastrophenschutz:
Der MHD e.V. ist als nicht-staatliche Hilfsorganisation in der Gefahrenabwehr der Kommunen eingebunden. Dazu stellen der Bund und das Land Niedersachsen den Maltesern materiell (Fahrzeuge, Feldkochherde, Zelte u.a.) ausgestatte Einsatzeinheiten zur Verfügung, die personell von ehrenamtlichen Helfern/innen des MHD besetzt werden. Nach einer kostenlosen Qualifizierung ist ein Einsatz im Sanitäts-, Betreuungs-, Verpflegungs- und Technikbereich unserer Katastrophenschutzeinheiten möglich.

 

Sanitätsdienst:
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des MHD leisten Sanitätsdienste bei Wallfahrten, Ausstellungen und Messen, Volks- und Betriebsfesten sowie kirchlichen, Sport- und Kulturveranstaltungen. Modulare Aus- und Fortbildungen ermöglichen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten vom Sanitätshelfer bis zur Einbindung in den öffentlichen Rettungsdienst und Krankentransport. Im zuletzt genannten Fall erfolgt häufig eine Zusammenarbeit mit den hauptamtlich besetzten Rettungswachen der Malteser.

Schulsanitätsdienst:
Wer hilft bei Sportunfällen, bei Verletzungen auf dem Schulhof oder auch bei Kreislaufproblemen eines Lehrers? Im Schulalltag wurde früher die Sekretärin gerufen oder ein Lehrer alarmiert. Das dauerte oft zu lange und der helfende Lehrer musste seine Klasse allein lassen. Jetzt bauen die Malteser an vielen weiterführenden Schulen einen Schulsanitätsdienst auf, der in solchen Fällen qualifizierte Hilfe leistet. Die Schulsanis erhalten eine erweiterte Erste Hilfe Ausbildung und Ausrüstung, sind zu den Unterrichtszeiten über Handy erreichbar und halten sich abwechselnd in den großen Pausen in einem speziell eingerichteten Sanitätsraum auf.

Malteser-Rückholdienst:
Ehrenamtliche Helfer mit rettungsdienstlicher Qualifikation können sich in der Dienststelle Bramsche im weltweiten Rückholdienst engagieren. Hierbei handelt es sich um eine Versicherungsleistung der Malteser für ordentliche und Fördermitglieder sowie deren Angehörige. Bei einer nicht ausreichenden medizinischen Versorgung bei Krankheit und Unfall oder einem Krankenhausaufenthalt von mehr als 14 Tagen im In- und Ausland sorgen die Malteser für den Rücktransport an den Heimatort. Die Malteser sind der größte Vertragspartner des ADAC im Rückholdienst.

Fahrdienste:
Einige Ortsgliederungen leisten Fahrdienste: Bewohner eines Altenheimes werden am Wochenende zum Gottesdienst, zum monatlichen Café für Demenzkranke oder zu Veranstaltungen gefahren. Behinderte einer stationären Einrichtung werden zum wöchentlichen Schwimmen transportiert. Senioren einer Caritasgruppe werden auf ihren Freizeiten begleitet. Pilger werden zu einem Wallfahrtsort gebracht usw.

Tätigkeiten in den sozialen Diensten

Fahrdienste:
Einige Ortsgliederungen leisten Fahrdienste: Bewohner eines Altenheimes werden am Wochenende zum Gottesdienst, zum monatlichen Café für Demenzkranke oder zu Veranstaltungen gefahren. Behinderte einer stationären Einrichtung werden zum wöchentlichen Schwimmen transportiert. Senioren einer Caritasgruppe werden auf ihren Freizeiten begleitet. Pilger werden zu einem Wallfahrtsort gebracht usw.

Jugendarbeit:
Die Jugendarbeit ist in vielen Ortsgliederungen im Auf- oder Ausbau. Wir suchen laufend ehrenamtliche Jugendgruppenleiter/innen, die sich unter dem Motto „Lachen-Glauben-Helfen“ in regelmäßigen Gruppenstunden sowie auf Freizeiten und Veranstaltungen engagieren möchten. Die Ausbildungen zum/zur Jugendgruppenleiter/in (ab 18 Jahre) oder zum/zur Gruppenleiterassistenten/in (ab 16 Jahre) ist kostenlos. Ehrenamtliche Mitarbeit ist auch kurzfristig und projektbezogen möglich, z. B. bei der Organisation und Durchführung eines Zeltlagers oder der Nikolausaktion.

Auslandshilfe:
Die Ortsgliederungen im Bistum Osnabrück haben vielfältige Partnerschaften zu Maltesergruppen und Kirchengemeinden in Mittel- und Osteuropa, z. B. in Russland, Polen und Litauen. Ehrenamtliche Hilfe wird hier einerseits bei humanitären Hilfsgütertransporten benötigt: Sach- und Geldspenden werden akquiriert, Hilfsgüter werden gelagert und verladen, Fahrer mit LKW-Führerschein übernehmen den Transport. Andererseits wird zunehmend die Hilfe zur Selbsthilfe gestärkt: es werden eigene Maltesergliederungen vor Ort gegründet, für die besonders die Fachausbildung, der Wissenstransfer und die laufende Begleitung wichtig sind. Auch moderne Methoden des Fundraisings gewinnen in den Partnerländern an Bedeutung. Ein diözesanes Projekt der Entwicklungszusammenarbeit besteht in Nigeria.

Besuchs- und Begleitungsdienste:
Unsere Besuchsdienste bieten alten, kranken und einsamen Menschen regelmäßige und qualifizierte Hilfen im Alltag. Ehrenamtliche Helfer/innen sind Gesprächspartner, lesen vor, begleiten bei Gottesdiensten Veranstaltungen, Behördengängen und Ausflügen, leisten Sitzwachen, um pflegende Angehörige zu entlasten und vermitteln weiterreichende Hilfen (z. B. Pflege- oder Hospizdienste). Interessenten/innen mit Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz werden durch einen Erste-Hilfe-Lehrgang und eine qualifizierte Einweisung auf den Einsatz vorbereitet. Anschließend werden ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch und interessante Malteser-Fortbildungen angeboten.

Hospizdienste:
Zur Zeit bestehen an den Standorten Alfhausen und Twistringen ehrenamtliche Hospizgruppen. Hospizarbeit bedeutet in erster Linie ambulante Sterbebegleitung. Ehrenamtliche Helfer/innen begleiten Schwerstkranke und Sterbende in ihrer letzten Lebenszeit. Der Einsatz wird durch hauptamtliche Kräfte koordiniert und unterstützt und findet zu Hause oder auch in stationären Einrichtungen (stationäres Hospiz, Palliativstation eines Krankenhauses, Pflegeheim o.a.) statt. Ehrenamtliche Helfer/innen sind Gesprächspartner, lesen vor, begleiten bei Gottesdiensten, leisten Sitzwachen, um pflegende Angehörige zu entlasten und vermitteln weiterreichende Hilfen (z. B. den Arzt oder Pflegedienst). Interessenten/innen mit Verantwortungsbewusstsein, sozialer Kompetenz und Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung werden durch einen Erste-Hilfe-Lehrgang und eine qualifizierte Ausbildung und Einweisung auf den Einsatz vorbereitet. Anschließend werden ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch, Supervision und weiterführende Malteser-Fortbildungen angeboten. Größere Hospizteams können ihre Hilfeleistungen um ein Tageshospiz und Angebote zur Trauerarbeit (Trauergruppen, Trauertreff, Trauerseminare u.a.) für Angehörige und Hinterbliebene ergänzen.

Wallfahrten:
Bei diözesanen Wallfahrten, z. B. nach Telgte und Lage/Rieste leisten die Malteser den Sanitätsdienst und z. T. Fahrdienste. Bei zahlreichen örtlichen Wallfahrten ist ehrenamtliche Hilfe vielfältigster Art gefragt. Jährlich findete eine Diözesanwallfahrt mit Kranken und Behinderten nach Lourdes statt. Etwa alle drei Jahre beteiligen wir uns an der bundesweiten Wallfahrt mit Kranken und Behinderten nach Rom.

Hausnotruf:
Der MHD bietet allein stehenden Menschen eine einfache und moderne Art, in den eigenen vier Wänden eigenständig und sicher zu leben. Der Hausnotrufdienst beinhaltet den technischen Service rund um die Geräte. Im Bedarfsfall fahren wir zu den Menschen und bieten Ihnen Unterstützung und Hilfe in Notsituationen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden in der Technik und im Umgang mit den Menschen geschult. Ehrenamtliche Helfer/innen übernehmen den Bereitschaftsdienst für den technischen Service und die Notfallhilfe.

Menüservice (Essen auf Rädern):
Einige Ortsgliederungen bieten einen ehrenamtlichen Menüservice für allein stehende Menschen an. Dort werden laufend ehrenamtliche Helfer/innen für die Zustellung der Essen gesucht.

Weitere Soziale Dienste:
Unsere "normalen Dienste" werden in einigen Ortsgliederungen durch besondere soziale Dienste und Projekte ergänzt. Ehrenamtliche Hilfe ist z. B. in Möbel- und Kleiderkammern, Rettungshundstaffeln, Fahrdiensten, Behindertenprojekten, ärztlichen Notdiensten sowie in der Senioren- und Migrationsarbeit gefragt. In einigen Bereichen erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Kirchengemeinde oder anderen caritativen Verbänden und Einrichtungen.

Nikolausaktion:
Ein besonderer Schwerpunkt ist die jährliche internationale Nikolausaktion der Malteser. Viele Ortsgliederungen sammeln Geld- und Sachspenden für die Auslandshilfe, besuchen Kranke und Behinderte, helfen Obdachlosen oder führen Aktionen mit und für Kinder und Jugendliche durch. Diese Projekte eignen sich auch für ein einmaliges und kurzfristiges ehrenamtliches Engagement im Jahr.

Tätigkeiten in der Verwaltung

Fahrdienste:
Einige Ortsgliederungen leisten Fahrdienste: Bewohner eines Altenheimes werden am Wochenende zum Gottesdienst, zum monatlichen Café für Demenzkranke oder zu Veranstaltungen gefahren. Behinderte einer stationären Einrichtung werden zum wöchentlichen Schwimmen transportiert. Senioren einer Caritasgruppe werden auf ihren Freizeiten begleitet. Pilger werden zu einem Wallfahrtsort gebracht usw.

Jugendarbeit:
Die Jugendarbeit ist in vielen Ortsgliederungen im Auf- oder Ausbau. Wir suchen laufend ehrenamtliche Jugendgruppenleiter/innen, die sich unter dem Motto „Lachen-Glauben-Helfen“ in regelmäßigen Gruppenstunden sowie auf Freizeiten und Veranstaltungen engagieren möchten. Die Ausbildungen zum/zur Jugendgruppenleiter/in (ab 18 Jahre) oder zum/zur Gruppenleiterassistenten/in (ab 16 Jahre) ist kostenlos. Ehrenamtliche Mitarbeit ist auch kurzfristig und projektbezogen möglich, z. B. bei der Organisation und Durchführung eines Zeltlagers oder der Nikolausaktion.

Auslandshilfe:
Die Ortsgliederungen im Bistum Osnabrück haben vielfältige Partnerschaften zu Maltesergruppen und Kirchengemeinden in Mittel- und Osteuropa, z. B. in Russland, Polen und Litauen. Ehrenamtliche Hilfe wird hier einerseits bei humanitären Hilfsgütertransporten benötigt: Sach- und Geldspenden werden akquiriert, Hilfsgüter werden gelagert und verladen, Fahrer mit LKW-Führerschein übernehmen den Transport. Andererseits wird zunehmend die Hilfe zur Selbsthilfe gestärkt: es werden eigene Maltesergliederungen vor Ort gegründet, für die besonders die Fachausbildung, der Wissenstransfer und die laufende Begleitung wichtig sind. Auch moderne Methoden des Fundraisings gewinnen in den Partnerländern an Bedeutung. Ein diözesanes Projekt der Entwicklungszusammenarbeit besteht in Nigeria.

Besuchs- und Begleitungsdienste:
Unsere Besuchsdienste bieten alten, kranken und einsamen Menschen regelmäßige und qualifizierte Hilfen im Alltag. Ehrenamtliche Helfer/innen sind Gesprächspartner, lesen vor, begleiten bei Gottesdiensten Veranstaltungen, Behördengängen und Ausflügen, leisten Sitzwachen, um pflegende Angehörige zu entlasten und vermitteln weiterreichende Hilfen (z. B. Pflege- oder Hospizdienste). Interessenten/innen mit Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz werden durch einen Erste-Hilfe-Lehrgang und eine qualifizierte Einweisung auf den Einsatz vorbereitet. Anschließend werden ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch und interessante Malteser-Fortbildungen angeboten.

Hospizdienste:
Zur Zeit bestehen an den Standorten Alfhausen und Twistringen ehrenamtliche Hospizgruppen. Hospizarbeit bedeutet in erster Linie ambulante Sterbebegleitung. Ehrenamtliche Helfer/innen begleiten Schwerstkranke und Sterbende in ihrer letzten Lebenszeit. Der Einsatz wird durch hauptamtliche Kräfte koordiniert und unterstützt und findet zu Hause oder auch in stationären Einrichtungen (stationäres Hospiz, Palliativstation eines Krankenhauses, Pflegeheim o.a.) statt. Ehrenamtliche Helfer/innen sind Gesprächspartner, lesen vor, begleiten bei Gottesdiensten, leisten Sitzwachen, um pflegende Angehörige zu entlasten und vermitteln weiterreichende Hilfen (z. B. den Arzt oder Pflegedienst). Interessenten/innen mit Verantwortungsbewusstsein, sozialer Kompetenz und Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung werden durch einen Erste-Hilfe-Lehrgang und eine qualifizierte Ausbildung und Einweisung auf den Einsatz vorbereitet. Anschließend werden ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch, Supervision und weiterführende Malteser-Fortbildungen angeboten. Größere Hospizteams können ihre Hilfeleistungen um ein Tageshospiz und Angebote zur Trauerarbeit (Trauergruppen, Trauertreff, Trauerseminare u.a.) für Angehörige und Hinterbliebene ergänzen.

Wallfahrten:
Bei diözesanen Wallfahrten, z. B. nach Telgte und Lage/Rieste leisten die Malteser den Sanitätsdienst und z. T. Fahrdienste. Bei zahlreichen örtlichen Wallfahrten ist ehrenamtliche Hilfe vielfältigster Art gefragt. Jährlich findete eine Diözesanwallfahrt mit Kranken und Behinderten nach Lourdes statt. Etwa alle drei Jahre beteiligen wir uns an der bundesweiten Wallfahrt mit Kranken und Behinderten nach Rom.

Hausnotruf:
Der MHD bietet allein stehenden Menschen eine einfache und moderne Art, in den eigenen vier Wänden eigenständig und sicher zu leben. Der Hausnotrufdienst beinhaltet den technischen Service rund um die Geräte. Im Bedarfsfall fahren wir zu den Menschen und bieten Ihnen Unterstützung und Hilfe in Notsituationen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden in der Technik und im Umgang mit den Menschen geschult. Ehrenamtliche Helfer/innen übernehmen den Bereitschaftsdienst für den technischen Service und die Notfallhilfe.

Menüservice (Essen auf Rädern):
Einige Ortsgliederungen bieten einen ehrenamtlichen Menüservice für allein stehende Menschen an. Dort werden laufend ehrenamtliche Helfer/innen für die Zustellung der Essen gesucht.

Weitere Soziale Dienste:
Unsere "normalen Dienste" werden in einigen Ortsgliederungen durch besondere soziale Dienste und Projekte ergänzt. Ehrenamtliche Hilfe ist z. B. in Möbel- und Kleiderkammern, Rettungshundstaffeln, Fahrdiensten, Behindertenprojekten, ärztlichen Notdiensten sowie in der Senioren- und Migrationsarbeit gefragt. In einigen Bereichen erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Kirchengemeinde oder anderen caritativen Verbänden und Einrichtungen.

Nikolausaktion:
Ein besonderer Schwerpunkt ist die jährliche internationale Nikolausaktion der Malteser. Viele Ortsgliederungen sammeln Geld- und Sachspenden für die Auslandshilfe, besuchen Kranke und Behinderte, helfen Obdachlosen oder führen Aktionen mit und für Kinder und Jugendliche durch. Diese Projekte eignen sich auch für ein einmaliges und kurzfristiges ehrenamtliches Engagement im Jahr.

Tätigkeiten in der Ausbildung

Erste Hilfe Ausbildung:
Als Ausbilder/in unterrichten Sie ehrenamtlich oder auf Honorarbasis z. B. in den Bereichen „Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM)“ für Führerscheinbewerber, berufsgenossenschaftliche EH in Betrieben, EH mit Selbstschutzthemen in Schulen, „Abenteuer Helfen“ in Kindergärten und Schulen, EH bei Notfällen im Säuglings- und Kindesalter, EH bei Sportunfällen, Erste Hilfe fresh up und Frühdefibrillation. Sie erhalten eine kostenlose Qualifizierung zum/zur Ausbilder/in. Eine intensive Einweisung und Begleitung ist gewährleistet.

Sozialpflegerische Ausbildung:
Als Dozent/in mit pädagogischer und pflegerischer Ausbildung vermitteln Sie in verschiedenen Aus- und Fortbildungslehrgängen Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Pflege und Versorgung erkrankter Menschen erforderlich sind. Die sozialpflegerische Ausbildung des MHD bereitet die Teilnehmer/innen auf einen Einsatz in der häuslichen, ambulanten und stationären Pflege vor.

Schulsanitätsdienst:
Wer hilft bei Sportunfällen, bei Verletzungen auf dem Schulhof oder auch bei Kreislaufproblemen eines Lehrers? Im Schulalltag wurde früher die Sekretärin gerufen oder ein Lehrer alarmiert. Das dauerte oft zu lange und der helfende Lehrer musste seine Klasse allein lassen. Jetzt bauen die Malteser an vielen weiterführenden Schulen einen Schulsanitätsdienst auf, der in solchen Fällen qualifizierte Hilfe leistet. Die Schulsanis erhalten eine erweiterte Erste Hilfe Ausbildung und Ausrüstung, sind zu den Unterrichtszeiten über Handy erreichbar und halten sich abwechselnd in den großen Pausen in einem speziell eingerichteten Sanitätsraum auf.

Jugendarbeit:
Die Jugendarbeit ist in vielen Ortsgliederungen im Auf- oder Ausbau. Wir suchen laufend ehrenamtliche Jugendgruppenleiter/innen, die sich unter dem Motto „Lachen-Glauben-Helfen“ in regelmäßigen Gruppenstunden sowie auf Freizeiten und Veranstaltungen engagieren möchten. Die Ausbildungen zum/zur Jugendgruppenleiter/in (ab 18 Jahre) oder zum/zur Gruppenleiterassistenten/in (ab 16 Jahre) ist kostenlos. Ehrenamtliche Mitarbeit ist auch kurzfristig und projektbezogen möglich, z. B. bei der Organisation und Durchführung eines Zeltlagers oder der Nikolausaktion (siehe unten).