Infos für ambulante und stationäre Pflegedienste

Der richtige Personalmix

In Zeiten von Fachkräftemangel und starkem Kostendruck im Bereich Gesundheitswesen raten Experten zu einem ausgewogenen Personalmix aus Pflegefach- und -hilfskräften (siehe z. B. "Häusliche Pflege" 10/2003).

Damit das Mischkonzept aufgeht, müssen die Hilfskräfte für ihre Aufgaben optimal qualifiziert werden. Bei entsprechenden Dienstleistern lässt sich die Qualität der Ausbildung u. a. unter folgenden Kriterien bewerten (Häusliche Pflege 10/2003):

  • Sind die Rahmenbedingungen vom Ausbildungsträger verbindlich geregelt (Ausbildungs- & Prüfungsordnung)?
  • Ist die Qualifikation der Dozenten vom Bildungsträger verbindlich geregelt (Methodik-Didaktik-Schulung)?
  • Sind die Inhalte und Lernziele der einzelne Angebote
    verbindlich geregelt und decken sie das der
    Tätigkeitsspektrum der Pflegehilfskraft ab ?
  • Ist die Zahl der Teilnehmer pro Angebot begrenzt, um den Lernerfolg zu sichern ?
  • Wird die Ausbildung bundesweit standardisiert und damit besonders effizient angeboten ?
  • Arbeitet der Ausbildungsträger wirtschaftlich (Faustregel: vier bis fünf Euro pro Unterrichtsstunde und Teilnehmer)?

Mehr als 200.000 Pflegehilfskräfte (Schwesternhelferinnen) wurden bisher vom Malteser Hilfsdienst aus- und fortgebildet. Mit einem bundesweiten Qualitätsmanagement sichern wir die Ausbildung auch in Zukunft.

Informieren Sie sich über unsere praxisnahen Bildungsangebote und machen Sie sich selbst ein Bild !

Maria Pasker

Maria Pasker
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Diözesangeschäftsstelle Osnabrück
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